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Sonntag, 2. Februar 2020, 16:00 - 17:30 Uhr

Die moderne Astronomie hat in den letzten Jahrzehnten dramatische Fortschritte in der Erforschung unseres Universums gemacht und unser Weltbild nachhaltig verändert. Moderne Teleskope machen atemberaubende Bilder: Sterne entstehen und vergehen, Planetensystem drehen um ferne Sonnen, unzählige Galaxien bevölkern die Tiefen des Alls und wir sehen ein Universum, das sich seit Milliarden von Jahren ausdehnt. Zuletzt gelang sogar das erste Bild eines schwarzen Lochs (siehe Bild).

Der auch für Laien verständliche Bilder-Vortrag nimmt den Zuhörer mit auf eine persönliche Reise durch dieses moderne Universum und stellt am Ende die Frage: Was ist der Mensch im Angesicht dieser Größe und welchen Platz hat da noch der Glaube?

 

Prof. Dr. Heino Falcke lehrt und forscht als Professor für Astrophysik an der Radboud Universität in Nimwegen und ist Mitglied der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften. Für seine Forschungen über schwarze Löcher wurde er mehrfach international ausgezeichnet. 2011 erhielt er mit dem Spinozapreis die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der Niederlande. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Rats des EHT, welchem das erste Foto eines schwarzen Lochs gelang. Als Prädikant in der rheinischen Landeskirche predigt er darüberhinaus auch regelmäßig in Gottesdiensten und verbindet somit auf eine natürlich Art Glaube und Wissenschaft.

Bilder-Vortrag mit anschließender Möglichkeit für Fragen.

Mitwirkende
Prof. Dr. Heino Falcke; Vikar Birger Falcke
Ort Niemöllerstraße 16, 59199 Bönen
Preis
kostenlos